Hinweise für den Auslandsaufenthalt

 

Verständlicherweise tauchen im Verlauf der Organisation noch viele andere Fragen und Probleme auf. Die nachfolgenden Seiten befassen sich mit zusätzlichen Informationen, die die Einreise, Gesundheit und den Alltag im Ausland betreffen. 

 

 

Ihr habt den Wunsch eine bestimmte Zeit im Zielland zu verbringen, doch wisst nicht womit anfangen?

 

  • Zuallererst solltet ihr euch darüber klar werden, was ihr machen wollt. Möchtet ihr euch lieber ausschließlich auf eure Sprachkenntnisse konzentrieren oder etwas „Praktisches“ machen. Wenn ihr in einer Umgebung arbeitet, wo nur deutsch gesprochen wird, wie z.B. in der Deutschen Botschaft, dann ist davon auszugehen, dass sich eurer Sprachniveau vielleicht nicht besonders verbessert. Zusätzlich könntet ihr in diesem Fall aber noch einen Sprachkurs an der Uni besuchen, sofern eurer Arbeitgeber das zulässt.

 

  • Die ersten Schritte hängen stark von der Ausschreibung, für die ihr euch bewerben wollt, ab. Zu beachten sind auf jeden Fall der Zeitfaktor und die Einreichfrist. Es sollte möglichst zeitig angefangen werden mit der Beantragung von Dokumenten. Auch solltet ihr rechtzeitig euren Betreuern Bescheid geben, wenn ein Gutachten gefordert wird. Ihr solltet Betreuer fragen, die euch gut kennen, d.h. jemdanden, bei dem ihr schon mal eine Hausarbeit, oder ein Seminar besucht habt.

 

  • Es ist wichtig sich an die richtigen Ansprechpartner zu wenden. Euch sollte klar sein, wer euch bei der Finanzierung weiterhelfen oder wer nach der Anerkennung von Credits gefragt werden kann.

 

 

  • Flüge sollten so zeitig wie möglich gebucht werden um Kosten zu sparen, aber natürlich erst nach einer Zusage.

 

  • Die Suche nach Wohnungen kann sich auch in manchen Regionen als schwierig gestalten, deshalb sollte zeitnah damit angefangen werden.

 

  • Generell ist es immer hilfreich mit euren Kommilitonen zu sprechen, ob sie nicht jemanden kennen oder eventuell Tipps für euch haben. Auch der Fachschaftsrat in Raum GB8/55 hilft euch gerne weiter, dort sind immer Menschen, die selber auch Auslandserfahrung haben.

 

  • Auch ist zu bedenken, dass in Osteuropa die Dinge manchmal spontaner und kurzfristiger laufen als in Deutschland, deswegen solltet ihr nicht verzagen, wenn beim ersten Anlauf nicht alles funktioniert.

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