Kurzbiographie

  • 1992 Magistra Artium (Slavistik, Geschichte) an der Universität Hamburg
  • 1995 Promotion an der Universität Hamburg mit einer Arbeit zu den Zeitbezeichnungen der slavischen Sprachen
  • 1995-2004 Wissenschaftliche Assistentin an der Universität Tübingen
  • 2001-2003 Beurlaubung von der Assistenz mit einem Habilitationsstipendium der DFG
  • 2004 Habilitation an der Universität Tübingen mit einer Arbeit zum russischen Verbalaspekt
  • 2005-2007 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am SFB 441 der Universität Tübingen im Projekt B16 "Verbalaspekt bei bilingualen russisch-deutschen Kindern"
  • Seit 2005 Mitglied im Konstanzer Slavistischen Arbeitkreis
  • Seit 2007 Inhaberin des Lehrstuhls für Slavische Philologie, insbesondere Sprachwissenschaft, an der Ruhr-Universität Bochum
  • Seit 2007 Rektoratsbeauftragte für die Partnerschaft der RUB mit der Staatlichen Weißrussischen Universität Minsk und mit der Universität Breslau (Uniwersytet Wrocławski)
  • 2009 Gründerin des Ruhr-Zentrum Mehrsprachigkeit, seitdem dessen Sprecherin
  • 2010 Ablehnung eines Rufes an die Universität Hamburg
  • Seit 2015 Sprecherin des Arbeitskreises Linguistik der Fakultät für Philologie
  • 2018 Mitbegründerin des Master-Studienganges Empirische Mehrsprachigkeitsforschung
  • 2007-09, 2011-13, 2014, 2018-20 Geschäftsführende Direktorin des Seminars für Slavistik / Lotman-Instituts
  • Seit 2020 Mitglied im Senat der Ruhr-Universität Bochum